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Wärmebild Querschnittszeichnung BrightenUp

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SolaMaster

Solatube Tageslichtsystem im Passivhaus

Die Bauweise einer Solatube an sich sorgt bereits für eine hervorragende Wärmedämmbilanz gegenüber herkömmlichen Baukomponenten wie Fenstern und Oberlichtern, da sie mit Ihrer extrem großen Kuppeloberfläche viel mehr Licht aufnimmt, als Ihre Öffnung vermuten lässt.

So beträgt die lichtaktive Aufnahmefläche (EDCS) einer Solatube 290 DS aufgrund der Prismenstruktur bereits 1.871 cm², ihr Durchmesser von 35 cm entspricht aber nur einer Öffnungsfläche von 0,1 m². Ein nicht weiter gedämmtes Tageslichtsystem dieser Bauart weist selbst im kurzen Fall von gerade einmal 0,6 m Länge – einen U-Wert von 1,3 W/m²K auf, also einen Wert, der für ein komplettes Fenster durchaus üblich ist. Da die Solatube aber deutlich geringere Öffnungsmaße hat, liegt deren Energiebilanz deutlich besser.

Dies erreichen die Systeme neben der Bauweise vor allem dadurch, dass beinahe alle Komponenten voneinander thermisch getrennt werden. So sind Kuppel, Dachanschluss, Rohr und Diffuser alle jeweils von Hause aus voneinander entkoppelt, der Deckenabschluss zum Raum ist immer doppelschalig.

Thermische Trennung

Eine weitere thermische Trennung erfolgt noch bei der Montage.

An der Stelle, an der die Rohre aus dem ungedämmten in den gedämmten Gebäudeabschnitt übergehen, wird eine thermische Trennung zwischen die Rohre gesetzt.

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